PRESSEMELDUNGEN

Jede erfolgreiche Projektfinanzierung kostet Geld

London, 26.10.2021
Das Problem bei einer Finanzierung ist, egal ob Bank oder Investor: Bevor sich überhaupt irgendjemand sich mit Ihrer Finanzierung befasst, müssen Sie die RICHTIGE Bank, den richtigen Investor gefunden haben und von Ihrem Finanzierungsanliegen überzeugen. Sie brauchen nicht nur eine Idee, von dem was machen wollen, sondern Sie müssen jede Menge an Unterlagen bereitstellen. Und das kostet Geld, richtig Geld. 

Die Vorbereitungen - das absolute Minimum
Bevor Sie einem Investor oder einer Bank Ihr Projekt anbieten können, vorausgesetzt Sie wollen ernst genommen werden,  brauchen Sie mindestens einen Businessplan, den Finanzplan, ein Pitchdeck, ein Fact sheet, eine Projektwebseite, Statements vom Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer und eine Plausibilitätsprüfung. Dazu abhängig vom Projekt: Patentunterlagen, Liefer- und Abnahmeverträge, Nachweis von Eigenkapital, Lieferantennachweise, Marktstudien und, und, und.

Die „richtige“ Bank, der richtige Investor
Nachdem die ganzen kostspieligen und zeitaufwendigen Vorarbeiten abgeschlossen sind, müssen Sie sich auf die Suche nach der richtigen Bank, dem richtigen Investor machen. Und wenn Sie jetzt gedacht haben, die Vorbereitungen haben schon genug Zeit und Geld gekostet, sind Sie auf dem Holzweg. Die Kosten fangen jetzt erst richtig an. 

Es ist nicht so, dass irgend jemand auf Sie wartet und sich glücklich schätzt, wenn Sie mit Ihrem Projekt vorbeikommen. Die richtige Bank, den richtigen Investor zu finden, ist langwierige, zähe Recherche-, Verhandlungs- und Überzeugungsarbeit, die ganz ehrlich gesagt, nicht für Jeden geeignet ist. So wie Sie bei Gericht einen Anwalt einschalten, weil der sich in der Rechtsprechung auskennt und den täglichen Umgang mit Richtern, Staatsanwälten und Zeugen gewohnt ist, so fahren Sie definitiv besser, wenn Sie Ihre Finanzierung in die Hände von Fachleuten legen, zu deren Tageswerk der Umgang mit Finanzierungsunterlagen und die Investoren Kommunikation gehört.

Fazit

Jede erfolgreiche Projektfinanzierung kostet Geld, viel Geld, das (zumindest teilweise) vorab fällig wird. Sie sollten immer überlegen, ob das Geld, dass an Ihren Steuerberater oder an all die Dienstleister geht, die Sie für eine erfolgreiche Finanzierung brauchen, sinnvoll angelegt ist oder ob es nicht vielleicht besser ist, wenn alle Arbeiten in einer Hand liegen, vor allem, wenn diese „Hand“ genau weiss, was Investoren wollen. Kostengünstiger ist es auf jeden Fall. 

* Bei L-Capital ist die Upfront Fee immer eine Investition in Ihre Zukunft. Für den relativ unwahrscheinlichen Fall, dass Ihre Finanzierung nicht gelingt, bekommen Sie die Upfront Fee zurück. Sie ist dazu eine a conto Zahlung auf die ausstehende Provision und wird später sukzessive in Abzug gebracht, wird also nicht zusätzlich berechnet.

Mehr Infos auf www.l-capital.uk
Ansprechpartner für die Presse: Kristin Kersten, Harald de Vries
Telefon: +44 845 891 0560
Email: info@l-capital.uk

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Die 30 wichtigsten Investorenfragen

London, 04.10.2021
Bevor ein Investor sich dazu entscheidet, in ein Unternehmen zu investieren, wird er es auf Herz und Nieren prüfen und eine Vielzahl von Fragen stellen. Mit diesen Fragen möchte der Investor sein Gegenüber kennenlernen und analysieren, um zu entscheiden, ob eine Investition für ihn Frage kommt oder nicht.

Die 30 wichtigsten Investorenfragen
Viele Startups oder Projektinitiatoren lassen sich von den Fragen verunsichern, denn schließlich haben sie ihren Vortrag bestens strukturiert und vorbereitet und möchten sich nicht aus dem Konzept bringen lassen. Aber hier ist zu sagen: keine Panik vor zu vielen Fragen! Bei einem Pitch ist es ähnlich wie bei einem Date: je mehr Fragen gestellt werden, desto mehr Interesse besteht. Also entspannt euch und lasst euch nicht aus der Ruhe bringen.

Spontanität zählt
Für einen Investor gibt es nichts Schlimmeres bei einem Pitch als ein Startup, dass rigide seinen Vortrag hält und sich von Fragen vielleicht sogar gestört fühlt. Also seid in der Lage, spontan das Thema wechseln zu können und auf die Fragen einzugehen. Denn für einen Investor ist es wichtig zu sehen, dass der Startup-Gründer flexibel ist und mit Veränderungen zurechtkommt.
Jeder Pitch verläuft verschieden und es gibt kein vorgefertigtes 08/15 Schema.

Investorenfokus
Jeder Investor richtet seinen Fokus auf etwas anderes und stellt seine ganz persönlichen und individuellen Fragen. Dennoch haben wir einige Kernfragen identifiziert und die 30 wichtigsten Investorenfragen zusammengestellt, die ein Investor sich selbst und dem Unternehmen stellt, bevor er sich dazu entscheidet sein Geld zu investieren. Die Kernpunkte Produkt, Marktpotential, Gründerteam, Vermarktung, Finanzierung, Wachstumspotential und Patente spielen hier eine große Rolle.

Denn schließlich sind Investoren nicht nur Geldgeber, sondern werden zu Geschäftspartnern, die mit Rat und Tat zur Seite stehen und das neue Unternehmen auf verschiedenen Ebenen unterstützen und deshalb sollten die Grundvoraussetzungen sowie die Chemie zwischen Startup und Investor stimmen.

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Was Investoren wirklich interessiert

London, 27.09.2021
Für Investoren zählt vor allem die Person hinter dem Produkt

Die meisten Kapitalgeber achten vor ihrem Investment vor allem auf die Gründerperson und sein Team. Denn der Erfolg eines Produktes hängt nicht allein vom Produkt selbst ab, sondern von der Exzellenz des Teams.
Ein Investor nimmt den Gründer und sein Team gründlich unter die Lupe, denn schließlich geht es darum, ihnen sein Geld anzuvertrauen und eine langjährige Partnerschaft aufzubauen. Und da muss die Chemie schon stimmen oder anders gesagt: Der Funke sollte überspringen!

Arroganz kann direkt zu einer Absage führen
Arroganz und zu geringe Kenntnisse über das Geschäftsmodell sowie den angepeilten Markt auf Seiten der Projektinitiatoren führen bei den meisten Investoren direkt zu einer Absage. Denn für einen Investor sind die Teamzusammensetzung sowie -Zusammenhalt, Vertrauen in die Kompetenz, Transparenz, Motivation und Leidenschaft sowie Offenheit für Kritik und Feedback ausschlaggebend.

Bei einem Investment geht es nicht nur um monetäres Kapital. Der Investor bringt auch Know-how, Erfahrung, schon bestehende Netzwerke und Branchenkenntnisse mit und ist oft aktiv in Firmenentscheidungen involviert. Und dafür ist es wichtig, dass Gründerteam und Investor an einem Strang ziehen und eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung aufbauen.

Ein kompetentes Team ist Gold wert
Für Projektinitiatoren ist es deshalb extrem wichtig, sich über die Kompetenzen der einzelnen Teammitglieder im Klaren zu sein und ein gut aufgestelltes Team vorzuweisen. Denn ein Investor weiß, dass ein außerordentliches Team auch ein mittelmäßiges Produkt zum Erfolg bringen kann. Wohingegen ein mittelmäßiges Team auch mit einem außergewöhnlichen Produkt scheitern kann.

Hat das Gründerteam mit Kompetenz und Sympathie überzeugt, ist der erste große Schritt für eine Zusammenarbeit getan. Nun geht es um Fakten rund um das Produkt und den Markt sowie natürlich um Zahlen. Denn nur wer eine attraktive Beteiligungsquote bietet, kann auch tatsächlich auf ein Investment hoffen. Schließlich sollte der Investor für das Risiko, dass er eingeht sowie für den Mehrwert, den er für das neue Unternehmen schafft, belohnt werden.

Ansprechpartner für die Presse: Kristin Kersten, Harald de Vries
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